INTERVIEW: Yogastar und Influencerin Kino MacGregor

Aktualisiert: Okt 19

Kino MacGregor ist eine weltweit bekannte Ashtanga-Yogalehrerin. Eine hochbegabte und disziplinierte Schülerin in der indischen Tradition von Guruji K. Pattabhi Jois. Aber auch erfolgreiche Unternehmerin, Begründerin des Yoga-Online-TV-Netzwerks Omstars und des Gesundheitszentrums Miami Life Center in Miami Beach. Sie ist Influencerin mit Millionen Followern auf Social Media. Der materielle Erfolg und die große Bekanntheit rufen auch Kritiker hervor und machen Kino MacGregor ein wenig zum "Enfant Terrible" der Yogaszene.

Kino MacGregor entspannt in der Positon Yoga-Nidrasana der zweiten Serie im Ashtanga Yoga. (c) Kinoyoga

Feine Schweißperlen tropfen auf bunte Matten, die wenige Zentimeter voneinander entfernt am Boden liegen. Hundert Körper bewegen sich fließend im selben Rhythmus zum monotonen Zählen der Lehrenden. „Eka, Dvi, Drini“, weist eine zarte Stimme den Weg.

Die kleingewachsene Frau mit muskulösem und definierten Körper in kurzen Shorts mit engem, rosa Oberteil ist die einzige im Raum, die nicht hörbar atmet. Kino MacGregor berührt hier einen Rücken, richtet da Hände gerade und zählt ohne Unterbrechung. Sie hat einen kaffeefarbenen Hautton, aparte Züge und das flache Gesicht mit geschwungenen Augen eines japanischen Großvaters. Stets ein Lächeln auf den Lippen, strahlt sie eine ruhige Klarheit aus. Eine Frau, die weiß, was sie will.

Meine Aufmerksamkeit ist bei meinem Körper, ich versuche schmerzende Muskeln zu beatmen. Immerhin ist Tag Drei des Workshops und natürlich strenge ich mich in der Gruppe mehr an als sonst, wie alle. Ich sehe das Vibrieren und Zucken von Muskeln tief unter der Haut. Atmen, tief atmen. Ein, aus, ein, aus. Der feine Hauch von einem Ton, der entsteht, wenn man über die Stimmritzen ausatmet, eint den Raum zu einem großen Atemkörper. Ich halte mich an diesen gemeinsamen Atem. Die sogeannte Ujiai-Atmung ist Basis und Halt im körperlich fordernden Ashtanga-Yoga.

Kino MacGregor zählt weiter, rhythmisch, gleichmäßig, unbarmherzig. Ashtanga ist ein Yogastil in der Tradition von Sri K. Pattabhi Jois. Inzwischen ist sein Enkel Sharath es, der die Tradition fortführt und diesen sehr klar strukturierten Yogastil weiter entwickelt. Ashtanga-Yoga besteht aus streng vorgegebenen Serien, die bis zu zwei Stunden je Serie dauern kann, wenn man sie konsequent macht.


Wir üben die erste von inzwischen sechs Serien. Selbst diese erste ist für viele Yogis ein Leben lang nicht vollständig zu schaffen. Ich übe diese Serie seit 20 Jahren. Mal mehr, mal weniger häufig, wie es mein Leben eben zulässt. Die Tradition verlangt sechs Tagen Übung in der Woche. Kaum schaffbar für die meisten, aber der einzige Weg zur Weiterentwicklung. Ich bemühe mich. Auch deshalb bin ich Yogalehrerin geworden, denn Yoga nährt mich und bringt mit ins Jetzt. Wenn ich gut drauf bin, übe ich bis zu vier oder fünf Mal in der Woche, im Winter eher nur zweimal. Ich gehe nach wir vor auch gerne laufen, also Yoga ist nicht ganz alles in meinem Leben :)


Fokus, Drishti, Konzentration. „Almost there“, die hohe energetische Stimme mit dem lächelnden Ton von Kino MacGregor, erreicht mich wie in Trance. Manchmal macht sie mich auch ärgerlich - kann sie nicht flotter zählen. Stöhn. Die Dehnung im Oberschenkel schmerzt, mein Nacken verkrampft sich. Da ist plötzlich eine kleine Hand auf meinem Bein und bringt es mit kräftigem Druck in die Streckung. Blut, Schweiß und Tränen sind für die Menschen, die Seite and Seite an diesem Wochenende auf ihren Matten mit der Schwerkraft und inneren Widerständen kämpfen, eine realen Erfahrung. Nur die Atmung hilft und Disziplin. Das hat schon der Begründer der Lehre gewusst.

„Es ist spannend sich selbst, seinen Körper, seine Kraft zu prüfen, Asanas tief zu spüren und dabei die Atmung, die Konzentration und das innere Ziel im Auge zu behalten. So geht uns das Herz auf und wir erfahren die Essenz der Praxis“ So spricht die Amerikanerin und lacht gurrend, während sie mit ihrem gut gebauten und kräftigen Körper, samtpfötig wie ein Raubtier durch die Reihen streicht. Ihr hochgestecktes blondes Haar wackelt dabei im Rhythmus.


Kino geht ins Detail - wir rücken zusammen im Sommer 2018, vor COVID-19. Auch 2020 war Kino im Sommer in Österreich - es war deutlich mehr Raum zwischen den Übenden, das hatte auch Vorteile. (c) Kinoyoga

"Mit Yoga wird die Welt zu einem besseren Ort"

So lieb die kleine Frau wirkt, so fokussiert geht sie ihren Weg, unbeirrbar. „Ich will nicht ein paar wenige Menschen erreichen, ich will Yoga zu allen bringen, weil ich glaube, dass die Welt dann ein besserer Ort wird“, sagt sie freundlich. Sie lebt den American Dream. Scheinbar spielerisch bringt sie die Bescheidenheit eines Yogi mit Reichtum, Reisen rund um den Globus, eine hungrige Instagram- und YouTube-Followerschaft und ein stets wachsendes Imperium unter einen Hut. Sie arbeitet von frühmorgens bis nachts, natürlich sieht man das der heute (2020) 43-Jährigen gar nicht an. ein wenig erinnert ihr Yoga an Zirkus.

Es ist auch nicht alles heilig. Hier nur eine kleine Erfahrung. 2018 habe ich mich für Kinos Yogakanal angemeldet in der Hoffnung auf Specials. Geködert wird man klarerweise mit einem Gratismonat, der dann selbstverständlich in ein Jahresabo übergeht. Ein paar Klicks und man zahlt bereits im zweiten Monat mindestens 11 Euro.

Das Angebot ist vielfältig mit vielen Lehrenden, einem Yoga-Stilmix, Krafttraining, Kochtipps, Meditationssessions und mehr. Aber die Website ist komplex und anfangs nicht leicht zu durchschauen – immer wieder kommen neue Videos dazu, andere verschwinden. Außerdem kann man Punkte sammeln, um die besonders tollen Videos freizuschalten. Ich finde mich nicht zurecht. Kino ist selten zu sehen. In jedem Fall ist es ihr unglaublich geschmeidiges Bewegungstalent, das fasziniert. Außergewöhnlich. Aber Abmelden ist trotzdem erst wieder in einem Jahr möglich. Ich bin immer noch dabei ... ach ja. Ichmag halt ihre Lehre. Sie ist eine sehr genaue und konkrete Lehrerin. Jedes Mal nach dem Workshop bin ich viel klarer beim Üben und erkenne meine Herausforderungen.

Auf der Plattform, die der „erste Yoga-TV-Channel“ ist, geht der Wettbewerb weiter. Wer aktiv ist und mehr Videos konsumiert, was natürlich getrackt wird, ist der bessere Yogi, bekommt Punkte und zusätzliche Videos freigeschalten. Ganz geht sich das alles nicht aus mit einem liebevollen Yoga-Lifestyle. Nicht ohne Grund setzt die Frau rund hunderttausende Dollar jährlich um. Aber sie ist höchst aktiv dafür - reist um die Welt (aktuell gerade weniger) und baut gerade das Zentrum in Miami um, parallel sind 30 Stories auf Instagam täglich die übliche Menge - dafür ist auch ihr Team zuständig. Heuer hat sie meinen Post repostet, das freut die eigene Eitelkeit.


„Es ist spannend sich selbst, seinen Körper, seine Kraft zu prüfen, Asanas tief zu spüren und dabei die Atmung, die Konzentration und das innere Ziel im Auge zu behalten. So geht uns das Herz auf und wir erfahren die Essenz der Praxis"

Heldin am Heldenplatz: Kino besucht Wien regelmäßig und bietet Workshops für Ashtanga-Yoga-Begeisterte. (c) Kinoyoga

Das Interview


Im Gespräch mit mir verrät Kino MacGregor ihre Visionen, erzählt von einer lebenslangen Reise und ihrem persönlichen Weg zur inneren Wahrheit.

Birgit: Du hast Dich als sehr junge Frau für den Weg als Yogi entschieden, was hat Dir geholfen Deinen eigenen Weg zu finden?

Kino MacGregor: Mit 19 machte ich Shivananda Yoga, übte und las ein Buch nach dem anderen über Yoga. Ein paar Jahre später habe ich Ashtanga Yoga entdeckt. Damals wusste ich nicht, dass Yoga mein Leben bestimmen würde. Aber ich fühlte, dass ich nach Indien gehen will. Und mit 23, ich arbeitete damals als Freelance-Journalistin, um mir meinen Traum zu finanzieren, ging ich einfach nach Mysore. Dort traf ich Sri K. Pattabhi Jois. Sie kennen ihn, diesen kleinen disziplinierten Mann mit dem wackelnden Kopf und der durchdringenden Stimme. Die Begegnung mit ihm war etwas Besonderes, sie berührte mein Herz. Das Treffen mit ihm, das Üben mit ihm, hält mich bis heute am Weg. Ab diesem Zeitpunkt fuhr ich jedes Jahr nach Indien, oft für mehrere Monate, bis heute. Sharath, Gurujis Enkel, führt die Tradition weiter. Er lehrt mich, dass Yoga eine lebenslange Reise ist.

Birgit: Ashtanga Yoga ist körperlich sehr anspruchsvoll und verlangt viel Disziplin um voranzukommen. Wo versteckt sich in dieser physischen Welt die Spiritualität?


Unser Körper ist ein großes Geheimnis. Mit der Yogapraxis lernen wir mit diesem Körper Kontakt aufzunehmen. Die Asanas schenken uns den Blick nach innen und unser Körper lügt nicht, er weiß wie wir uns fühlen. Es ist dieser fokussierte Blick nach innen, der die Essenz der spirituellen Reise der Yogapraxis ist. Um deine Wahrheit zu erfahren, musst du üben. Eine Beziehung zu einem Menschen bauen wir auf, wenn wir ihn kennenlernen, erkunden, mit ihm sprechen, mit ihm Erfahrungen machen und gemeinsame Erlebnisse haben; aber nicht indem wir darüber nachdenken, wie dieser Mensch sein könnte. Genauso ist es mit dem Körper und unserer Seele. Die körperliche Übung ist anziehend, sie steht am Beginn; ist die Lobby, wenn du so willst, zu einem riesigen wunderbaren Gebäude mit unendlich vielen Räumen, Ebenen und Erfahrungen. Der innere Körper, the inner body, ist der Tempel in dir, seine Wahrheit erfährst du, wenn dein Mind, dein Körper, deine Sinne zur Ruhe kommen und nach innen gerichtet sind. Genau das lernen wir mit der körperlichen Praxis des Ashtanga Yoga.

„Die körperliche Übung ist anziehend, sie steht am Beginn, ist die Lobby; wenn du so willst, zu einem riesigen wunderbaren Gebäudes mit unendlich vielen Räumen“

Birgit: Das verlangt viel Übung, das weiß ich aus eigener Erfahrung ...

Kino: Oh ja! Die Asanas sind das Vehikel, um die innere Wahrheit zu erfahren. Ohne Disziplin und die tägliche Rückkehr zur Matte, bleibt unser inneres Auge untrainiert. Um das Ego abzuschütteln, muss man viel Arbeit hineinstecken. Wenn du ein Musikstück komponieren willst, beginnst du irgendwann mit den Tonleitern, das ist das Fundament. Das ist auch im Yoga so. Wirklich weit zu kommen, das braucht viel Disziplin, Demut und Hingabe. Die Spiritualität der Praxis im richtigen State of Mind macht uns bereit, öffnet unser Herz, und dann, nach viel Übung, schimmert der wahre Funke durch.

Birgit: Manchmal, aber eher selten, fühlen wir uns beim Üben im Flow. Doch viel öfter ist es doch so, dass wir üben und es ist schwierig, es ist anstrengend, unser Körper folgt nicht, unser Geist leistet Widerstand ...

Kino: Yoga ist hart. Die echte Veränderung passiert häufig erst, wenn wir die Matte verlassen. Dann sind wir ein wenig einfühlsamer, offener und gehen bewusster durch die Welt. Ich glaube jeder Yogi sucht nach Gott. Vielleicht ist das Wort Gott nicht für jeden stimmig, aber wir suchen nach einer tiefen Wahrheit, wollen wissen warum wir auf der Erde sind. Guruji sagte immer: Mach deine Yogapraxis und denk dabei an Gott. Ich konnte damit lange nichts anfangen, aber irgendwann nach dem Üben fühlte ich diese Präsenz von Weisheit, Wahrheit und Unendlichkeit. Da wusste ich, was er gemeint hat.

„Yoga ist hart. Die echte Veränderung passiert häufig erst, wenn wir die Matte verlassen.“

Birgit: Erzähl uns von den drei Schlüsseln für Yoga.


Kino: Einer sind die Asanas, der zweite und wichtigste ist die Atmung. Guruji sagte immer, da wo die Atmung hinfließt, dorthin folgt der Geist. Die Atmung ist das Fenster zu unserem Nervensystem, zu unseren Gefühlen. Sie ist der Wind des Lebens – magisch, wie der erste Atemzug eines Babys und der letzte Funken, wenn ein Mensch geht! Drishti ist der Blick der unseren Geist führt. Aber Yoga braucht viel Zeit. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Mensch zumindest 10.000 Stunden mit einer Sache verbringen muss, um Meisterschaft zu erlangen. Guruji sprach von noch mehr, er sprach von einem lebenslangen Commitment.

Birgit: Das klingt alles sehr spirituell. Doch Du bist auch sehr präsent in der Welt, leitest das Miami Life Center, veröffentlichst DVDs, schreibst Bücher, gibst Workshops rund um die Welt. Kino MacGregor ist ganz klar auch Geschäftsfrau und Unternehmerin. Ein Zugang, der auch kritisiert wird. Wie bringst Du diese beiden Welten in Balance?

Kino: Auch Guruji verlangte Geld für seine Lehre. Er war kein Sadus, der auf Besitz verzichtete und unter den Bäumen lebte. Guruji hatte ein Haus, eine Familie, lebte ein normales Leben. Grundsätzlich muss jeder seinen eigenen Weg finden, sein Dharma entdecken. Als ich jung war, fühlte ich mich verloren und wünschte mir, dass ich die eine Sache finde für die ich auf diese Erde gekommen bin. Mit Ashtanga Yoga habe ich meine Mission gefunden. Ich will Menschen mit Yoga ihr grenzenloses Potential zeigen. Aber auch ich habe einen Mann und zwei Katzen. Vielleicht ist mein Zugang ein nicht ganz traditioneller, aber ich achte darauf die Ashtanga Linie weiterzuführen. Dass ich DVDs produziere, meinen eigenen TV-Kanal OmStars gestalte, Instagram intensiv nutze, hilft mir Yoga in die Welt zu bringen. Ja, ich verdiene Geld, trage kurze Shorts, färbe mein Haar blond und sehe mich gern in Büchern. Das wären Gründe, dass Guruji sagt, „bad girl“. Aber ich versuche all das mit der traditionellen und spirituellen Yogapraxis zu verbinden. Mir ist wichtig, dass ich das Geld, das ich verdiene bewusst ausgebe und dabei Verantwortung für die Welt übernehme. Mir ist es wichtig sechs Mal die Woche zu üben. Ich fahre nach Mysore, um mich zu entwickeln. Ich will Yoga zu Millionen Menschen bringen, weil ich glaube, dass Yoga unsere Welt verändern kann und zu einem schöneren Ort macht.

Bibi: Yoga ist ein Trend. Meinst Du, das bleibt und was sind die Herausforderungen, wenn plötzlich alle auf eine Sache aufspringen und sie zu einer Art Kommerz wird?

Kino: Je mehr Yoga praktiziert wird umso besser! Ich stelle mir oft vor, die ganze Welt übt Yoga - wie wunderbar! Stell Dir vor, die großen Führer dieser Welt üben Yoga oder meditieren bevor sie die Weltpolitik diskutieren. Stell Dir vor, Yoga wäre Teil unserer Kultur und Mindfulness würde unseren Alltag bestimmen. Ich wünsche mir, dass jeder auf diesem Planeten Yoga übt. Wir brauchen Lehrer und Schüler auf jedem Level und Yoga in allen Facetten – Mainstream-Yoga, Yoga-Philosophie, das stille Yin-Yoga, Pranayama, die Atemübungen. Jede Praxis ist eine gute Praxis. Wenn Du auf die Matte gehst, musst Du das feiern, egal ob Du drei Sonnengrüße machst oder die vierte Serie im Ashtanga Yoga. Die beste Praxis ist, wenn Du danach das Gefühl hast, Du bist ein besserer Mensch – wenn Du wieder ein Stück mehr über Dich selbst und die Welt gelernt hast. Spread the spirit!


Kino MacGregor

Die Amerikanerin ist in Miami aufgewachsen, hat in New York Holistic Health studiert und besitzt einen Master in Interdiscipinary Studies. Sie ist Mysore zertifizierte Ashtanga Yogalehrerin und praktiziert seit ihrem 22. Lebensjahr sechs Mal wöchentlich Yoga. Sie hat 2006 mit ihrem Mann Tim Feldmann das Miami Life Center für Yoga, Holistic Health und Bewusstheit gegründet. Kino MacGregor reist um die Welt und lehrt traditionelles Ashtanga Yoga. MacGregor ist nicht nur Unternehmerin, sondern Influencerin mit mehr als 1,1 Millionen Followern auf Instagram. Sie hat sechs DVDs produziert, mehrere Bücher veröffentlicht, sowie eine kleine Yogamodelinie designt. Dabei arbeitet Kino MacGregor unermüdlich an ihrer persönlichen Weiterentwicklung und trainiert aktuell die 5. Serie mit Sharath Rangaswami, Enkel von Guruji Sri Patthabi Jois. Die Vision von Kino MacGregor ist es Menschen zu unterstützen ihr Potential zu entwickeln und ihr Wissen über Yoga und das Leben zu vertiefen.

Tipps

Website: www.miamilifecenter.com

Bücher: Kino MacGregor - The Yogi Assignement: A 30-Day Program for Bringing Yoga Practice and Wisdom to Your Everyday Life oder The Power of Ashtanga Yoga I und II

DVDs: Yoga for Beginners, Primary, Intermediate, Third Series

YouTube: OmStars – The World’s First Yoga TV Channel

Instagram: #kinoyoga


"I love handstands", sagt Kino MacGregor gerne und zeigt, dann wie es geht und ergänzt, "this needs a lot of strength and training. But one day, you'll make it. Do Yoga everyday and everything will come. And don't forget: it is all about breathing and enjoying the moment".

Erstveröffentlicht in gekürzter Version in Yogazeit: https://www.yogazeit.at/kino-macgregor-interview/

29 Ansichten